Gefahrenzone verkleinert

5.1.2018

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Die balinesischen Behörden haben heute den Radius der Gefahrenzone um den Krater des Mount Agung von 8-10 Kilometern auf 6 Kilometer verkleinert. Die höchste Alarmstufe in dieser Zone bleibt jedoch bestehen, da der Vulkan nach wie vor Asche spuckt und vulkanische Erdbeben verursacht. Dank der Verkleinerung der Gefahrenzone können nun einige Einwohner, die seit Monaten in Flüchtlingscamps ausharren mussten, wieder in ihre Häuser zurückkehren und ihr normales Leben aufnehmen. Die vielen Menschen, die innerhalb des 6-km-Radius leben, müssen jedoch weiterhin in den Camps bleiben, die nur teilweise und generell ungenügend von der Regierung mit Nahrungsmitteln versorgt werden. Ihre Situation wäre mittlerweile lebensbedrohlich, wenn nicht Hunderte von Freiwilligen jeden Tag Lebensmittel und Hygieneartikel in den Camps verteilen würden.

 Foto: umbrella_pics

 

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